21.10.12

Keine Wertarbeit – nirgends (675)

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat einen Film zum eingebauten Verfallsdatum (AKA geplante Obsoleszenz) produziert: »Wenn ein Mensch einmal hat, was er braucht, kauft er nicht mehr sehr viel. Das ist schlecht für das Geschäft. Hersteller weißen deshalb ihre Entwickler an, so zu sagen ein Verfallsdatum einzubauen. Man nennt das auch geplante Obsoleszenz. (...) Und so erreichen sie, dass wir immer schneller neue Sachen kaufen - und wieder wegwerfen.«

Im Kontext:
Geplante Obsoleszenz: »Überqualität« rechnet sich nicht! (LINK)
Wenn der iPod nur anderthalb Jahre funktionierte, dann wegen einer bewussten Obsoleszenz-Strategie, sagt Verbraucherschützer Klaus Müller (LINK)
ARTE-Dokumentation »Kaufen für die Müllhalde« (extern)